Eye Tracking

Eye Tracking – was verrät das Auge des Kunden?

Warum eigentlich im Ungewissen bleiben, wenn doch valide Analyseverfahren wie Eye Tracking aufzeigen, wie die Empfänger ein Werbemittel wahrnehmen? Die Blickverlaufsanalyse liefert zwar weder einen Blick ins Unterbewusstsein, noch ermöglicht sie den Traum der perfekten Werbung. Doch in Kombination mit einem anschliessenden Gespräch mit den Probanden liefert sie wertvolle Anhaltspunkte, um Werbemittel zu optimieren und dadurch die Effizienz zu steigern.

 Das Pretest-Verfahren kurz vorgestellt

Kamera deckt Schwachstellen auf Zielseiten auf

Das Eye Tracking macht das typische Scanmuster vieler Internet-Nutzer transparent: Der Leser überfliegt den Text und bleibt an Zwischenüberschriften oder bildähnlichen Elementen hängen. Positive Botschaften und eine durchdachte Informationshierarchie sind entscheidend, damit er weiter einsteigt. Worauf es beim Gestalten einer Zielseite (Landing Page) ankommt, zeigen die Erkenntnisse aus einem Eye-Tracking-Test von Web Arts AG. Torsten Hubert hat 10 Probanden beim Betrachten von drei Seiten beobachtet.

 10 Erkenntnisse aus einem Eye-Tracking-Test

«Eye Tracking schafft ein präzises Röntgenbild»

Die Kommunikationsagentur Dr. Marc Rutschmann Research AG nutzt die Erkenntnisse aus dem Eye Tracking, um Werbemittel möglichst responsestark zu gestalten. Was aber zeigt Eye Tracking genau? Erlaubt es wirklich einen Blick ins Unterbewusstsein? Und ist die Meinungsforschung deshalb obsolet? Wir haben diese und weitere Fragen zum Thema Blickverlaufsanalyse dem Agenturinhaber und Research-Experten Dr. Marc Rutschmann gestellt – und überraschende Antworten erhalten.

 Zum Interview mit Dr. Marc Rutschmann