Modernste Poststelle in der Romandie eröffnet

Mitteilung vom 16.03.2012

Mit der Neueröffnung der Poststelle Martigny 1 am 20. März 2012 erhält die Romandie das neue Aushängeschild der Post. Die Kundinnen und Kunden erhalten dadurch das komplette Angebot von Post- und Finanzdienstleistungen an einem Standort. Die Schweizerische Post setzt dabei auf ein modernes Erscheinungsbild mit offenen Schaltern und einer zentral angeordneten Wartezone. Nach Horgen im Oktober 2011 und Martigny wird im Mai 2012 eine weitere solche Poststelle in Köniz eröffnet.

In den vergangenen zehn Monaten wurde die Hauptpost Martigny zur ersten Poststelle in der Romandie mit integriertem Beratungsangebot von PostFinance umgebaut. Nach der Wiedereröffnung am 20. März bietet die Schweizerische Post ihren Kundinnen und Kunden ein modernes Einkaufserlebnis mit einem kompletten Angebot von Post- und Finanzdienstleistungen unter einem Dach. In der neuen Poststelle wird die Kundschaft an acht offenen Schaltern bedient. Kunden, die sich für PostFinance-Produkte interessieren, können sich an der Kurzberatungstheke informieren. Für umfassende, individuelle Finanzberatungen stehen drei separate Räume zur Verfügung. Ein Shop wartet mit einer vielfältigen Auswahl an Markenartikeln auf. Die verschiedenen Bereiche sind um eine Wartezone mit bequemen Sitzgelegenheiten angeordnet. Ergänzt wird das Angebot durch eine Postfachanlage, einen Postomaten sowie einen Schalter für Geschäftskunden. Die Schweizerische Post hat rund vier Millionen Franken in den Umbau der Poststelle investiert. Mit Köniz wird im Mai 2012 eine weitere Gemeinde eine integrierte Poststelle erhalten. Bewähren sich die neuen Standorte, wird die Post die weitere Umsetzung des Modells prüfen.

Über 3600 Zugangspunkte

Die Schweizerische Post hat im internationalen Vergleich eines der dichtesten Netze an Zugangspunkten. Per Ende Februar 2012 verfügte sie über 3607 Kundenzugangspunkte mit 1840 Poststellen, 433 Agenturen («Post beim Partner»), 1231 Hausservices («Post an der Haustür»), 99 reinen PickPost-Stellen und vier internen Hauspoststellen. Im Vergleich zum Jahr 2005 hat die Post über 80 zusätzliche Zugangspunkte geschaffen.