Unternavigation
Weiterführende Inhalte
Die Post wird laufend smarter
Die Smartphone-Anwendungen der Schweizerischen Post sind bei Kundinnen und Kunden beliebt. Die Applikationen von Post und PostFinance sind zusammen innert einigen Wochen über 150‘000 Mal heruntergeladen worden. Die «Apps» sind Beispiele für die Vorreiterrolle der Post bei der Zusammenführung von physischen und elektronischen Post-Dienstleistungen. Das Know-how der Schweizerischen Post auf dem Gebiet der Informations- und Kommunikationstechnologie (ICT) wird auch international anerkannt. Gestern Donnerstag präsentierte Konzernleiter Jürg Bucher in Berlin vor Entscheidungsträgern aus Politik und Wirtschaft die Kompetenzen der Post auf diesem Gebiet.
Seit einigen Wochen stehen zwei Smartphone-Anwendungen der Schweizerischen Post gratis als Download zur Verfügung: die Post-App und die App von PostFinance. Die Post-App dient bei der Suche nach der nächstgelegenen Poststelle oder beim Nachverfolgen von Postsendungen und gibt Auskunft über die wichtigsten Preise für den Brief- und Paketversand. Sie wurde bereits über 100‘000 Mal heruntergeladen. Die App von PostFinance ist über 50‘000 Mal heruntergeladen worden. Sie ermöglicht als bisher einzige Schweizer Smartphone-Anwendung das Überweisen von Beträgen bis zu 100 Franken von Postkonto zu Postkonto. Weiter bietet sie eine Suchfunktion für die nächstgelegenen Postomaten, PostFinance-Filialen und Poststellen und erlaubt die Abfrage von Börseninformationen, Kontostand und Kontobewegungen oder das Aufladen von Gesprächsguthaben für Prepaid-Handys. Die Kundinnen und Kunden fragen monatlich 430‘000 Salden und Kontobewegungen ab und tätigen 15‘000 Finanztransaktionen.
Schnittstelle zwischen der physischen und elektronischen Welt
Die Post ist prädestiniert, an der Schnittstelle zwischen der physischen und der elektronischen Welt innovative Lösungen und Angebote zu lancieren.Ein weiteres Beispiel dafür ist die Swiss Post Box, mit der Kunden ihre physische Post von überall auf der Welt mit Computer oder Smartphone abrufen können. Weiter verfügt die Post mit der SuisseID über eine Sicherheitslösung, mit der sich Kunden im Internet ausweisen können. Damit schafft die Post die Grundlage für digitale Geschäftsprozesse wie das elektronische Unterschreiben rechtsgültiger Verträge. Zu den führenden Unternehmen gehört die Post ausserdem auf dem Gebiet des digitalen Dokumentenmanagements für Grossbetriebe – dies dank ihrem langjährigem Know-how im Bereich der Digitalisierung und ihrer Erfahrung im Umgang mit vertraulichen Dokumenten. Weiter bietet die Post Lösungen zur Erleichterung der Kommunikation mit den Behörden (E-Government) oder leistet einen Beitrag zu mehr Effizienz im Gesundheitsweisen mit der Gesundheitskarte (E-Health).
Konzernleiter der Post in Berlin
Die Innovationskraft der Schweizerischen Post ist auch ein Thema am Seminar für Schweizer Parlamentarier und Deutsche Bundestagsabgeordnete in Berlin unter dem Patronat von ICT Switzerland. An diesem Anlass nehmen zahlreiche Entscheidungsträger aus Politik und Wirtschaft teil. Die Schweizerische Post ist durch Konzernleiter Jürg Bucher vertreten. Im Zentrum seiner gestrigen Ausführungen standen die Herausforderungen, die sich der Post durch die technologische Entwicklung und als Folge daraus durch das veränderte Kundenverhalten stellen. Ständerat Bruno Frick, ebenfalls am Seminar anwesend, begrüsste die Teilnahme der Schweizerischen Post an der Veranstaltung, denn die Post spiele weltweit eine Vorreiterrolle bei der Kombination von physischer Post mit der Informations- und Kommunikationstechnologie.
PostFinance Mitglied beim Mobey Forum
Auch PostFinance treibt die Entwicklung von innovativen Lösungen im mobilen Zahlungsverkehr weiter voran. Das Finanzinstitut der Post ist seit Juni 2010 vollwertiges Mitglied des Mobey Forums, um die Standards auf dem Gebiet des «Mobile Bankings» und des «Mobile Payments» aktiv mitprägen zu können.